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Youngsters stecken weiter im Tabellenkeller fest

Am Samstag, dem 11.11.2017, empfingen die Sachsen- Anhalt- Liga Handballer der männlichen A- Jugend die HG 85 Köthen. Beide Mannschaften waren bis dahin ohne Punktgewinn und vom Papier her hätte man eine spannende Partie erwartet. Doch weit gefehlt. Die Gäste aus Köthen gingen konzentrierter ins Spiel und führten schnell 3:0. Jan Pirwitz schaffte erst in der 5. Spielminute den ersten Coswiger Treffer.

Das Köthener Team war den Coswigern in allen Belangen überlegen und spulte souverän sein Pensum runter.  Zur Halbzeit führten die Gäste mit 15:10 Toren. Wer nach der Pause ein Aufbäumen der Gastgeber erwartet hatte sah sich getäuscht. Köthen baute gleich nach der Halbzeit seine Führung auf 19:11 aus und damit war bereits die Vorentscheidung gefallen. Wenn sich einmal Einwurfmöglichkeiten ergaben war oft der, gut aufgelegte, Köthener Torhüter zur Stelle. Die eigentliche Schwäche in dieser Partie war aber, wieder einmal, eine katastrophale Abwehrleistung. Einzig unsere beiden Torhüter verhinderten an diesem Tag noch Schlimmeres. Das Coswiger Team sucht weiter nach seiner Form und präsentiert sich nicht als Einheit.  Köthen hat den Sieg mehr gewollt, das hat man von Beginn an gespürt und deshalb verließen sie auch verdient, als Sieger, das Parkett. Endstand 19:31 aus Coswiger Sicht.

Für die „Youngsters“ setzt sich somit die Negativserie fort. Man merkt den Spielern die große Verunsicherung an und nicht jeder Spieler versteht, was Abstiegskampf heißt. Ohne den nötigen Kampf und Einsatzwillen sowie die richtige Einstellung, im Trainingwie zu den Spielen, wird sich nichts an der Situation ändern. Das müssen die Spieler verstehen, nur dann kann es besser werden.

Das nächste Spiel bestreiten die Cowiger am 25.11.2017, 15:15 Uhr, in Wittenberg. Dort lädt der HBC Wittenberg zur „Derbytime“.

Coswig spielten:Tobi Sünwoldt, Max Wernicke, Patrick Michna, Jan Pirwitz (4), Erik Schulze (2), Luca Schiller (1),Vincent Friedeck (2), Max Koppe (7/2),  Jonas Hänelt (3), Philip Helmchen

Text: S.Sch.