Blau-Rote Geburtstage

06.04.

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💙🤾‍♀️Nächster Kantersieg der Blau -Roten Handball-Damen: Coswig – Chemie Bitterfeld 40:9 /(HZ:19:5)🤾‍♀️💙

Getreu dem Motto – neuer Monat – neues Glück fuhren die Blau-Roten Handball-Schneggen ihren nächsten Kantersieg gegen die Damen aus Bitterfeld ein. Es war voraussichtlich das vorerst letzte „Heimspiel“ der Coswigerinnen in der BSZ-Sporthalle Wittenberg, denn ab Ende Februar soll der geliebte Stadthallentempel zu Coswig wieder seine Tore öffnen, für die nächsten Heimspiele der Rückrunde.

Erneut ohne Antoinette Ulrich und Lisa Heinrich, jedoch mit Verstärkung aus der Coswiger Jugend, mit Meike Tubbesing, die ihr Debüt im Frauenteam gab, starteten die Hausherrinnen ins Spiel gegen Bitterfeld. Nichts anderes als ein Sieg, mit der Ansage das Torpolster für die Tabellensituation zu erhöhen, war für dieses Spiel fest eingeplant.

Gesagt, getan: Coswigs ersten Treffer markierte Jule Hedenus in der ersten Spielminute, bevor Bitterfeld das einzige Mal in diesem Spiel zum 1:1 ausgleichen konnte. Mit Minikader (7 Spielerinnen) angereist teilten sich die Gäste von Beginn an ihre Kräfte ein, sodass die Coswigerinnen leichtes Spiel hatten: von Spielbeginn an waren sie flinker auf den Beinen in der Abwehr als auch im Angriff. Es wurde ein regelrechte Pressdeckung gegen Bitterfeld gespielt, die immer wieder Fehler im Angriffsspiel der Gäste provozierte, sodass viele Coswiger Konterläufe mit positivem Abschluss möglich waren. Zu keiner Zeit des Spiels ließen die Coswigerinnen ihren Gästen eine Chance. Bis zum Stand von 7:4 hielten die Bitterfelderinnen noch tapfer mit, doch dann kam auch Sofie im Coswiger Tor noch besser ins Spiel und vereitelte auch noch einige Würfe der Gäste. Die Coswiger Mädels waren an diesem Samstag alle samt leichtfüßig und lauffreudig, legten nun noch eine Schippe drauf und spurteten mit vielen Toren aus erster und zweiter Welle und auch durch Kessi Müllers gut eingeleitete Positionsangriffe auf den Halbzeitstand von 19:5 davon. Bereits hier waren alle Messen gesungen und Trainer Klaus Tubbesing wechselte schon im ersten Durchgang munter durch, sodass alle Spielerinnen ihre Einsatzzeit bekamen. 

Auch verschiedene Angriffsformationen wurden probiert. Es gab nach der Halbzeit und auch mit allen Wechseln keinen Bruch im Coswiger Spiel und die Führung konnte stetig weiter ausgebaut werden. Dank Sofie im Coswiger Kasten konnte Bitterfeld nur noch 4 Tore im zweiten Durchgang erzielen.

Einzig in den letzten 10 Minuten war auf Coswiger Seite etwas die Spannung weg, was einige Fehlwürfe vorm Bitterfelder Gehäuse nach sich zog. Bei einem Spielstand von 34:9 ist es jedoch auch schwierig die Spannung hoch zu halten, daher wiegen die verpatzten Würfe nicht ganz so schwer. Die Coswiger Mädels belohnten sich für eine läuferisch und auch abwehrtechnisch sehr disziplinierte Leistung mit einem Sieg in noch nicht dagewesener Höhe von 40:9.

Auch Nesthäkchen Meike bekam in ihrem ersten Frauenspiel ihren Einsatz und machte ihre Sache – gerade in der Abwehr – sehr gut. Herzlich Willkommen im Frauenteam, Meike!
Ein weniger schönes Ende nahm das Spiel leider für unsere Tina. Sie verletzte sich ohne Fremdeinwirkung bei einer Abwehraktion am Knie. Wir hoffen, sie kommt bald wieder auf die Beine und wünschen beste Genesung.

Das nächste Spiel bestreiten die Coswigerinnen am 23.02.20 ab 14.00 Uhr beim HBC Wittenberg. Hier sind die Mädels aufgrund des desaströs verlorenen Heimspiels auf Wiedergutmachung aus und wollen unbedingt zwei Punkte aus der Wittenberger Stadthalle entführen. Dazu freuen sie sich natürlich über Unterstützung von den Rängen. Bis dahin allen schöne Winterferien und gutes Trainieren! SPORT FREI!

Für Coswig spielten:
Strychowski/ Sahl/ Rosenau, Dittrich (2), Müller (2), Kirschmann (4), Lohmann (5/3), Steinert (7), Hedenus (6), Graß (6), Tubbesing, Aulich (8), Schiller

Text: MA
Fotos: PS

 

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