Blau-Rote Geburtstage

06.04.

Alles Gute,

Katrin Saal zum 40. Geburtstag

1.Frauenmannschaft

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Souveräner Heimsieg unserer Damen. Gegen die "Finken" aus Raguhn gewinnt man deutlich mit 33:19. Glückwunsch, Mädels!

💙Punkterevanche missglückt: Coswigerinnen verlieren beim HBC 26:25💙

Vergangenen Sonntag ab 14.00 Uhr waren die Blau-Roten Handball-Damen beim HBC Wittenberg zu Gast. Man war auf Wiedergutmachung aus, da das Heimspiel gegen die Schwarz-Weißen desaströs verloren wurde (22:30). Dass es nicht leicht werden wird, mahnte der Coswiger Trainer Klaus Tubbesing bereits vor der Partie an. Auch personell sieht es derzeit mit einigen Verletzten und für den Rest der Spielzeit nicht mehr zur Verfügung stehenden Spielerinnen (insgesamt 4) auch mehr als gut aus. Trotzdem wollte man unbedingt zwei Punkte aus der Wittenberger Stadthalle mitnehmen.

💙🤾‍♀️Coswiger Handball-Frauen: ärgerlicher Punktverlust in Jessen und zwei „schnelle“ Punkte im Heimspiel gegen Wolfen

Die ersten beiden Januar-Spiele der Blau-Roten Handball-Damen lassen sich wie folgt zusammenfassen: einmal Punkte liegen gelassen beim Tabellenführer in Jessen und noch zu niedrig ausgefallener Kantersieg gegen Wolfen.

Das neue Jahr begannen die Coswiger Handball-Mädels mit einem schweren Auswärtsauftritt beim Tabellenführer des Jessener SV 53. Durch die Feiertage und den Jahreswechsel und nur dünn besetzte vorangegangene Trainingseinheiten im Dezember standen die Vorzeichen nicht allzu gut. 

Doch durch den teambildenden Kurzurlaub im schönen Oberhof Anfang Januar waren alle bei bester Laune und man wollte schauen, was in Jessen „geht“. Das Spiel begann daher recht konzentriert sodass Charly und Anne gleich zum 0:2 einnetzen konnten. Auch auf Jessener Seite war die Anspannung zu spüren, da das Heimspiel in Coswig sich auch als echter Kampf darstellte, wobei Jessen als Sieger vom Platz ging. Die Coswigerinnen sannen also auf Wiedergutmachung. Nach knapp zehn Minuten egalisierte Jessen den Coswiger Vorsprung und es entwickelte sich bis zum Halbzeitstand von 14:14 ein offener Schlagabtausch, in dem beide Mannschaften sich nichts schenkten, immer wieder vorlegten oder nachzogen, die Blau-Roten Mädels aber bereits 5 Zeitstrafen kassierten. 

Hier zeigte sich die Crux auf Coswiger Seite: des Öfteren war man gegen die flinken Gastgeberinnen einen Schritt zu spät in der Abwehr, konnte dann nur noch schlecht reagieren und kassierte somit unnötige Tore bzw. Zeitstrafen. Einer stark aufgelegten Katrin Sahl im Coswiger Gehäuse war es zu verdanken, dass der Halbzeitstand noch ausgeglichen war. Zum Pausentee versuchte die Coswiger Bank zu intervenieren, dass keine Hektik ins Spiel kommen sollte und die Abwehr unbedingt besser agieren müsse und dann hier noch alles möglich wäre. Nach der Pause wurde der gewünschte Effekt jedoch nicht erreicht: gleich zu Beginn sah Maria Lohmann mit 3x 2 Minuten die Rote Karte und wichtige durch sie erzielte Tore sowohl aus dem Feld, als auch vom Strafwurfpunkt im ersten Durchgang fehlten nun. Der Schlagabtausch aus der ersten Halbzeit wurde jedoch weitergeführt bis zum 21:21 nach 45 gespielten Minuten. Nun wurde die Coswiger Abwehr zusehends müder und war fast immer zu spät an den Gegnerinnen, sodass Jessen auf 23:21 erhöhen konnte. Anne und Mareike konnten nochmals ausgleichen, doch nun machte sich der Kräfteverschleiß auch im Angriff bemerkbar und freie Wurfmöglichkeiten wurden nicht im Jessener Tor untergebracht. Jessen konnte immer wieder auf einen zwei-Tore Abstand erhöhen bis zum Endstand von 28:26. Auch wenn die Coswiger Mädels bis zum Schluss kämpften blickte an vielen Stellen einfach der nicht optimale Trainingszustand durch und das Spiel konnte nicht mehr gedreht werden. Da in der Woche darauf gleich das nächste Spiel anstand, sollte das verlorene Spiel jedoch nicht lange in den Köpfen hängen und es galt sich auf das Spiel gegen die Wolfenerinnen in der vorübergehenden „Heim-Sporthalle“ im BSZ Wittenberg vorzubereiten.

Das Hinspiel in Wolfen konnte eindeutig mit 26:15 gewonnen werden. Hier sollte nun aber etwas mehr für das Tore-Polster getan werden, um Anschluss an den dritten Tabellenplatz halten zu können. Der Beginn des Spiels war jedoch etwas holprig: die Coswiger Damen traten mit einer wachen Abwehr und vorn gut heraus gespielten Aktionen mit Kessi Müller auf der Rückraum Mitte auf, es haperte jedoch in den ersten Minuten viel zu oft im Torabschluss. In den ersten 15 Spielminuten wurden beim Stand von 8:4 bereits über 5 Hundertprozentige ausgelassen, sodass die Köpfe bei den Coswiger Mädels etwas tiefer hingen als nötig. Das Jessen-Spiel schien doch noch etwas nach zu hängen. Die Blau-Roten versuchten weiter ihren Stiefel zu spielen und gingen zum Ende des ersten Durchgangs auch etwas mehr ins Tempospiel. Der Erfolg war mit 18:13 Halbzeitstand noch mäßig, was unter anderem mehrfach an unnötig kassierten Toren durch eine unsortierte Abwehr auf Coswiger Seite lag. In der Halbzeit versuchte man den leichten Schatten des ersten Durchgangs abzulegen und motiviert in den zweiten Durchgang zu starten. Bis zur 33. Minute wirkten die Coswigerinnen noch etwas schwerfällig. Doch dann aus dem nichts schalteten die Blau-Roten gleich zwei Gänge höher und legten einen Spurt ein und warfen innerhalb von 7 Minuten 9 schnelle Tore zum 28:17 – und die Vorentscheidung zum Sieg war gefallen. Nun wurde auf der Heimseite auch munter durchgewechselt, sodass alle Spielerinnen Spielanteile bekamen. Einzig ein kleines Durcheinander ab und an im Abwehrzentrum Coswigs sorgte dafür, sodass Wolfens stärkste Werferin aus dem Rückraum noch mehrfach einnetzen konnte. Hier gilt es in der kommenden Trainingswoche die Abstimmung wieder zu verbessern. Ansonsten machte der zweite Durchgang den Mädels wieder Lust auf mehr, Lust auf Tempohandball. Denn die meisten Tore fielen durch schnelle Tempogegenstöße aus erster und zweiter Welle, bei denen auch sehenswerte Anspiele an die freie Mitspielerin gezeigt wurden. Die Stimmung war damit zum Ende des Spiels gelöst und der Spaß am Spiel deutlich spürbar. Der Trumpf der Coswigerinnen – das sichere Tempospiel - wurde endlich wieder genutzt. Netti Ulrich setzte mit ihrem Einstands-Tor bei den Coswiger Mädels zum 40:25 dem Ganzen die Krone auf. Auch wenn die Heimsieben die letzten zwei Minuten in Unterzahl agierten, beendeten die Coswigerinnen das Spiel mit einem 42:26-Erfolg. Am kommenden Sonntag ab 13.30 Uhr heißt es für die Blau-Roten Mädels, Schwung mitnehmen, weiterhin Spaß am Spiel haben und die nächsten zwei Punkte holen gegen die zweite Vertretung der BSG Aktivist Gräfenhainichen. Dafür maximale Erfolge und vorab gutes Trainieren. Auf Unterstützung von den Rängen freuen sich die Mädels natürlich wie immer. Wir sehen uns kommenden Sonntag – Bis dahin SPORT FREI!!!

Für Coswig spielten gegen Wolfen:
Strychowski (Sahl, Rosenau), Aulich (9), Graß (8), Hedenus (2), Steinert (1), Lohmann (12/7), Kirschmann (4), Müller (5), Ulrich (1), Dittrich

MA

💙🤾‍♀️Nächster Kantersieg der Blau -Roten Handball-Damen: Coswig – Chemie Bitterfeld 40:9 /(HZ:19:5)🤾‍♀️💙

Getreu dem Motto – neuer Monat – neues Glück fuhren die Blau-Roten Handball-Schneggen ihren nächsten Kantersieg gegen die Damen aus Bitterfeld ein. Es war voraussichtlich das vorerst letzte „Heimspiel“ der Coswigerinnen in der BSZ-Sporthalle Wittenberg, denn ab Ende Februar soll der geliebte Stadthallentempel zu Coswig wieder seine Tore öffnen, für die nächsten Heimspiele der Rückrunde.

Erneut ohne Antoinette Ulrich und Lisa Heinrich, jedoch mit Verstärkung aus der Coswiger Jugend, mit Meike Tubbesing, die ihr Debüt im Frauenteam gab, starteten die Hausherrinnen ins Spiel gegen Bitterfeld. Nichts anderes als ein Sieg, mit der Ansage das Torpolster für die Tabellensituation zu erhöhen, war für dieses Spiel fest eingeplant.

Gesagt, getan: Coswigs ersten Treffer markierte Jule Hedenus in der ersten Spielminute, bevor Bitterfeld das einzige Mal in diesem Spiel zum 1:1 ausgleichen konnte. Mit Minikader (7 Spielerinnen) angereist teilten sich die Gäste von Beginn an ihre Kräfte ein, sodass die Coswigerinnen leichtes Spiel hatten: von Spielbeginn an waren sie flinker auf den Beinen in der Abwehr als auch im Angriff. Es wurde ein regelrechte Pressdeckung gegen Bitterfeld gespielt, die immer wieder Fehler im Angriffsspiel der Gäste provozierte, sodass viele Coswiger Konterläufe mit positivem Abschluss möglich waren. Zu keiner Zeit des Spiels ließen die Coswigerinnen ihren Gästen eine Chance. Bis zum Stand von 7:4 hielten die Bitterfelderinnen noch tapfer mit, doch dann kam auch Sofie im Coswiger Tor noch besser ins Spiel und vereitelte auch noch einige Würfe der Gäste. Die Coswiger Mädels waren an diesem Samstag alle samt leichtfüßig und lauffreudig, legten nun noch eine Schippe drauf und spurteten mit vielen Toren aus erster und zweiter Welle und auch durch Kessi Müllers gut eingeleitete Positionsangriffe auf den Halbzeitstand von 19:5 davon. Bereits hier waren alle Messen gesungen und Trainer Klaus Tubbesing wechselte schon im ersten Durchgang munter durch, sodass alle Spielerinnen ihre Einsatzzeit bekamen. 

💙 ...und auch unsere Mädels konnten siegen - Ein deutlicher 42:26 Erfolg stand am Ende zu Buche 💙  Auch hier DANKE an alle Fans💙